Zu erreichen ist Pfarrer Dr. Johannes Mette im Pfarrhaus von St. Antonius unter Tel.: 07231/457680 oder nach persönlicher Vereinbarung.

 

Sollten Sie dringend priesterlichen Beistand benötigen, so erreichen Sie Pfr. Mette unter der Handy-Nr.: 0171/7237095

Dr. Johannes Mette

  • geboren am 04. April 1970 in Tettnang (Bodenseekreis)
  • Heimatgemeinde: St. Suso, Konstanz; der Schwerpunkt des Engagements lag dort in folgenden Bereichen: Ministranten, Jugendleiterrunde, Lektor, Pfarrbüchereiteam
  • 1989 Abitur am Heinrich-Suso-Gymnasium in Konstanz
  • 1989-1990 Grundwehrdienst in Sigmaringen
  • 1990-1996 Studium der katholischen Theologie in Freiburg i.Br. und in München; Abschluss durch die theologische Hauptprüfung
  • 1996-1998 pastorale Ausbildung in St. Peter und in Waldshut; am 15. Dezember 1996 Weihe zum in St. Peter (Schwarzwald)
  • am 17. Mai 1998 Priesterweihe in Freiburg durch Erzbischof Oskar Saier
  • 1998-2001 Vikar in Engen (Hegau)
  • 2001-2006 Sekretär der Erzbischöfe Dr. Saier und Dr. Zollitsch und des Diözesanadministrators Prof. Wehrle in Freiburg
  • 2002-2006 Seelsorger der Malteser Jugend in der Erzdiözese Freiburg
  • 2004-2008 Dompräbendar an der Metropolitankirche Freiburg
  • seit 08. Dezember 2008 Pfarrer in Pforzheim, St. Antonius, St. Bernhard mit Hl. Familie, Keltern; am 01. Februar 2009 feierliche Investitur ins Amt
  • am 06. Februar 2009 Promotion zum Dr. theol. in Freiburg i.Br.; Veröffentlichung der Arbeit im Pustet-Verlag als Bd. 24 der Reihe „Studien zur Pastoralliturgie“ unter dem Titel: „Heilung durch Gottesdienst? Ein liturgietheologischer Beitrag“
  • seit 2010 Mitglied der Ökumenekommission der Erzdiözese Freiburg

Veröffentlichungen von Johannes Mette:

 

  • Die Krise ins Gebet nehmen, in: Glauben Leben 5 (2009), 213ff.
  • Heilung durch Gottesdienst? Ein liturgietheologischer Beitrag, Regensburg (Verlag Friedrich Pustet) 2010, 472 S. (ISBN 973-3-7917-2254-2) = Bd. 24 der Reihe „Studien zur Pastoralliturgie“.
  • Gebet um Heilung. Ein wichtiger Aspekt in den liturgischen Büchern, in: Zeitschrift „Gottesdienst“ 14/15 (2010), 113ff.
  • „Heilung ins Gebet nehmen, in: Zeitschrift „Gottesdienst“ 16 (2010), S. 129ff.