Artikel mit dem Tag "Markus_Schütz"



Impuls · 03. Februar 2021
Diesen Satz habe ich am Samstag während einer Meditation Gott zu mir innerlich sprechen hören. Er ist mir ganz nah, wie ein Freund mit gegenüber, weil er mir etwas Wichtiges von Angesicht zu Angesicht zu sagen hat. „Es ist mir eine große Freude, Dich zu sehen, so wie Du bist!“ Und wie er es so zu mir sagt, kann ich mich auf einmal so sehen, mich so wahrnehmen. Ich bin mit mir und meinem Leben reich beschenkt!!!
Impuls · 13. Januar 2021
Aus dem Markus-Evangelium 1,29-39 29 Sie verließen sogleich die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas. 30 Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen sogleich mit Jesus über sie 31 und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie diente ihnen. 32 Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. 33 Die ganze Stadt war vor der...
Impuls · 30. Dezember 2020
Evangelium nach Lukas Kapitel 2, 36-40 36 Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; 37 nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. 38 Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems...
06. Juli 2020
16 Darum will ich selbst sie verlocken. / Ich werde sie in die Wüste gehen lassen / und ihr zu Herzen reden. 17 Von dort aus werde ich ihr ihre Weinberge wiedergeben. / Das Achor-Tal werde ich für sie zum Tor der Hoffnung machen. Dort wird sie mir antworten / wie in den Tagen ihrer Jugend, / wie am Tag, als sie aus dem Land Ägypten heraufzog. 18 An jenem Tag - Spruch des HERRN - / wirst du zu mir sagen: Mein Mann! / Und du wirst nicht mehr zu mir sagen: Mein Baal. 19 Ich werde die Namen der...
22. Juni 2020
Diese freie Übersetzung des heutigen Evangeliums aus der Bergpredigt, Mt 7,1-5 beschreibt sehr gut, das ich schnell auf andere zeige, ohne zu merken, was ich selbst nicht gut mache. Mit dem Finger auf andere zeigen erhebt mich gleichzeitig über andere Menschen, fühle ich mich als etwas Besseres. Manche Menschen meinen sogar, der Menschheit oder Gott etwas Gutes zu tun, wenn sie andere erniedrigen und ausgrenzen. Das Gegenteil ist aber der Fall:
08. Juni 2020
Neulich las ich ein Zitat von Mahatma Gandhi, das mich nachdenken ließ: „Der berechtigte moralische Schluss, der aus der Bombe als schlimmster Katastrophe gezogen werden muss, ist, dass sie ebenso wenig durch Bomben vernichtet werden kann, wie Gewalt durch Gegengewalt. Die Menschheit kann und darf aus dem Gewaltkreislauf nur durch Gewaltfreiheit aussteigen. Hass kann nur durch Liebe überwunden werde. Mit Hass zu antworten, führt nur zu einer Ausweitung und Vertiefung des Hasses.“ Jesus...
01. Juni 2020
In der Bibel sind Erfahrungen des Heiligen Geistes sehr unterschiedlich beschrieben, nicht nur wie Feuerszungen, sondern auch wie der Atem, der dem Menschen innewohnt und kommt und geht, ohne dass wir etwas dazu tun. So möchte ich Sie zu einzelnen Achtsamkeitsübungen einladen, in denen wir unseren Atem wahrnehmen:
25. Mai 2020
So sagt es Jesus im heutigen Johannes-Evangelium 16, 33, aber mich verlässt eher der Mut, wenn ich die Beschreibungen von Caritas-International unten lese. Warum müssen Menschen so viel leiden? Warum sind wir so ungerecht und engagieren uns nicht dafür, dass es allen Menschen gut geht? Ich würde ja gerne, aber macht es überhaupt Sinn?
18. Mai 2020
Unser gemeinsames Wohnen im Schöpfungshaus ist zerbrechlich und frag-würdig geworden wir sind auf uns selbst zurückgeworfen schonungslos konfrontiert mit der Härte des Lebens In der Achterbahn der Gefühle wechseln sich Angst und Vertrauen ab dunkle Gedanken wollen uns isolieren in der Panik vor dem Zugrunde gehen
11. Mai 2020
Dieser Tage erzählte mir ein Freund von seinem Einsatz im Geflüchteten-Camp auf der griechischen Insel Samos. Er hatte im März seinen Jahresurlaub genommen, um dort einer Nichtregierungsorganisation zu helfen, den tausenden von Männern, Frauen, Jugendlichen und Kindern das Nötigste zu organisieren. Staatliche Stellen sind nicht beteiligt, nur verschiedene Organisationen mit Freiwilligen aus aller Welt. Er erzählte davon, dass die Menschen auf engstem Raum in zeltartigen Gebilden, z.T. aus...

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