Artikel mit dem Tag "Diakon_Stephan_Rist"



Impuls · 28. Januar 2021
Ich liebte die Weisheit mehr als Gesundheit und Schönheit (Weish 7, 7-10.15-16) 7 Ich betete, und es wurde mir Klugheit gegeben; ich flehte, und der Geist der Weisheit kam zu mir. 8 Ich zog sie Zeptern und Thronen vor, Reichtum achtete ich für nichts im Vergleich mit ihr. 9 Keinen Edelstein stellte ich ihr gleich; denn alles Gold erscheint neben ihr wie ein wenig Sand, und Silber gilt ihr gegenüber so viel wie Lehm. 10 Ich liebte sie mehr als Gesundheit und Schönheit und zog ihren...
Impuls · 14. Januar 2021
7 Darum beherzigt, was der Heilige Geist sagt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, 8 verhärtet nicht eure Herzen wie beim Aufruhr am Tag der Versuchung in der Wüste! 9 Dort haben eure Väter mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch meine Taten gesehen, 10 vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. Sie erkannten meine Wege nicht. 11 Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land...
Impuls · 31. Dezember 2020
18 Meine Kinder, die letzte Stunde ist da. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste aufgetreten. Daran erkennen wir, dass die letzte Stunde da ist. 19 Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie haben nicht zu uns gehört; denn wenn sie zu uns gehörten, wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, dass sie alle nicht zu uns gehören. 20 Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und ihr alle wisst es. 21 Ich schreibe euch nicht, weil...
Impuls · 27. Dezember 2020
Das Zeugnis des Simeon und der Hanna (Lk 2,22-40)
Impuls · 30. Juli 2020
Das Wort, das vom HERRN an Jeremia erging: Mach dich auf und geh zum Haus des Töpfers hinab! Dort will ich dir meine Worte mitteilen. So ging ich zum Haus des Töpfers hinab und siehe, er arbeitete gerade mit der Töpferscheibe. Missriet das Gefäß, das er aus Ton machte, in der Hand des Töpfers, so machte der Töpfer daraus wieder ein anderes Gefäß, ganz wie es ihm gefiel. Da erging an mich das Wort des HERRN: Kann ich nicht mit euch verfahren wie dieser Töpfer, Haus Israel? - Spruch des...
02. Juli 2020
In diesen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Und es geschah, als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß...
18. Juni 2020
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren...
04. Juni 2020
In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
28. Mai 2020
Divide et impera, auf Deutsch: „Teile und (be)herrsche“, war eines der tragenden Prin- zipien des Römischen Reiches. Durch zahlreiche Kriegszüge hatte das Imperium Ro- manum ab dem dritten Jahrhundert vor Christus von Italien ausgehend seinen Macht- bereich auf den ganzen Mittelmeerraum ausgedehnt. Der römische Senat und später die römischen Kaiser hätten das Reich nie zusammenhalten können, wenn sich alle eroberten Völker gemeinsam gegen Rom erhoben hätten. Also zielte...
21. Mai 2020
Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man, blieben darunter verborgen und dann würde, was uns groß und wichtig erscheint, plötzlich nichtig und klein.

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