Mitteilungen

Eleonore Barth und Luise Gehringer

Eleonore Barth und Luise Gehringer beenden ihren Dienst als Kommunionhelferin und Lektorin. Sowohl Frau Barth als auch Frau Gehringer haben diesen wertvollen und wichtigen Dienst Jahrzehnte hindurch in der St. Antonius-Kirche ausgeübt. Die Gemeinde bedankt sich von ganzem Herzen und freut sich sehr, dass die beiden sich auch künftig in der Gemeinde - vor allem in der Frauengemeinschaft - engagieren!

 

Für das Gemeindeteam St. Antonius: Karl-Heinz Renner


Thomas Ruland, Dipl.-Rel.-Päd. (FH) - seit 20 Jahren Gemeindereferent in Pforzheim- West

Seit dem 01. September 1998, also mit Beginn des Schuljahres 1998/1999, arbeitet Thomas Ruland im Pastoralen Raum Pforzheim-West mit den Gemeinden St. Antonius, St. Bernhard und Heilige Familie, Keltern-Dietlingen. Das ‚Institut für Pastorale Bildung’, das im Namen des Erzbischofs für die Aus- und Weiterbildung der Gemeindereferenten zuständig ist, schreibt auf seiner Homepage:

„Als Religionspädagoginnen / Religions-pädagogen haben sie den Auftrag, Menschen in verschiedenen Lebenssituationen den christlichen Glauben zu erschließen. Mit ihrer theologischen und pädagogischen Kompetenz entwickeln sie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene vielfältige Wege, die dabei helfen, Lebenserfahrungen aus dem Glauben heraus zu deuten, Glaube ins Gespräch zu bringen und eine situations- und zeitgemäße Sprache für das Evangelium Jesu Christi zu finden.“ Schöner lässt sich die Art und Weise nicht beschreiben, in der Herr Ruland als pastoraler Mitarbeiter und Religionslehrer das weite Aufgabenfeld in Pforzheim-West bestellt – jeder, der ihn kennt, wird dies so sehen. In der Arlinger, in der Brötzinger und in der Dietlinger Johannes-Kepler-Schule unterrichtete bzw. unterrichtet er Kinder sowohl in der Grund- als auch in der Haupt- und Werkrealschule. Für die Pastoral der Erstkommunionvorbereitung mit dem Erstkommunionunterricht und den regelmäßigen Elterntreffs ist er genauso zuständig wie für die Firmvorbereitung in Pforzheim-West. Immer wieder begleitet er einzelne Menschen oder auch Gruppen von Erwachsenen auf ihrem Weg zum Sakrament der Taufe, zur Erstkommunion und zur Firmung. Als beratendes Mitglied arbeitet er im Pfarrgemeinderat der Kirchengemeinde Pforzheim mit. Die Teilnahme an seinen Sitzungen und den Besinnungswochenenden ist für ihn selbstverständlich. Seit 2010 sind Gemeindeteams eingerichtet; er ist hauptamtlicher Ansprechpartner, Impulsgeber und Begleiter für das Gemeindeteam St. Antonius, und die von ihm geschriebenen Protokolle kommen bereits am nächsten Tag! Zu seinen Aufgaben gehört auch die Arbeit mit den Besuchsdienstgruppen. Thomas Ruland gestaltet und leitet selbst Wortgottesfeiern „so, dass das Leben der Menschen in den Gottesdiensten vorkommt“: die Feiern am Beginn und am Ende eines Schuljahres, die St. Martins-Feier mit ihren Laternen, der Nikolaus-Abend und die Kinderkrippenfeier am Heiligen Abend in der Antoniuskirche sind ohne ihn kaum vorstellbar. Schon vor vielen Jahren hat der Erzbischof Herrn Ruland beauftragt, den Beerdigungsdienst in Pforzheim-West mit zu übernehmen. In der ‚Liturgie des Abschieds’ lässt er das ‚Evangelium in die Lebenswirklichkeit der Hinterbliebenen hineinsprechen’. Sein Tun ist geprägt von seiner diakonischen Grundhaltung her, in der er jederzeit ansprechbar ist für Menschen in ihren jeweiligen Lebenssituationen. Bei ‚offenen Nachmittagen’ arbeitet er mit und bei Gemeindefesten ist er da, nicht im Rampenlicht; sein Platz ist nicht selten in der Küche oder beim Aufräumen. Er ist bescheiden und freundlich. Sein herzhaftes Lachen steckt an. Ein wertschätzendes Miteinander und eine Atmosphäre, in der sich die Begabungen der Einzelnen entfalten können, sind ihm wichtig und waren elementare Voraussetzungen, dass ihm wiederholt Praktikanten anvertraut waren, die sich auf den Beruf des Gemeindereferenten vorbereiteten. Einen ganz anderen Thomas Ruland konnte man im Sommer 2017 beim Serenadenkonzert im Pfarrgarten kennenlernen. Er erstaunte und begeisterte die Besucher/innen als Bariton, indem er gemeinsam mit Beatrice Fuhr-Herz eines der schönsten Opern-Duette, nämlich ‚La ci darem la mano’ (‚Reich mir die Hand mein Leben’) aus ‚Don Giovanni’ von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) in der Originalsprache darbot.

Beim Mitarbeiterausflug am 13. Oktober 2018 wurde Herrn Ruland für 20 Jahre Engagement und Arbeit in Pforzheim-West gedankt und zur Erinnerung ein Geschenk überreicht.

Herr Ruland, bleiben Sie, wie Sie sind! Wieder haben wir für Sie nach einem ‚Irischen Segen’ gesucht und einen passenden gefunden:

„Gott gebe dir für jeden Sturm einen Regenbogen, für jede Träne ein Lachen, für jede Sorge eine Aussicht und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit. Für jedes Problem, das das Leben schickt einen Freund, es zu teilen, für jeden Seufzer ein schönes Lied und eine Antwort auf jedes Gebet.“

Für die Gemeindeteams in Pforzheim-West:

Markus Clemens (St. Bernhard), Martina Peter (Heilige Familie) und Karl-Heinz Renner (St. Antonius)

 


Liebe Grüße aus Lahr

Nun sind schon viele Wochen vergangen seit meiner Verabschiedung. Ich konnte mich im Januar nach meinem Umzug auf meine neue Aufgabe vorbereiten und bin seit Februar in Lahr als Pfarrer der „Seelsorgeeinheit an der Schutter“.

Ganz herzlich danken möchte ich für die vielen Zeichen, Worte und Gesten des Abschieds aus Pforzheim und Keltern. Das hat mich sehr gefreut. Dass so viele von Ihnen und euch am Tag meiner Verabschiedung da waren und sich die Zeit auch nach dem Gottesdienst genommen haben, fand ich schön. Für das tolle Geschenk der Gemeinde – die individuell gefasste Uhr aus der Goldstadt – danke ich Ihnen sehr! Den „Restbetrag“, der mir überreicht wurde (€ 1365,-!), konnte ich wie gewünscht dem Ritterorden vom Hl. Grab überweisen. Das Geld wird zu 100% eingesetzt für ein Projekt, das Migrantenkindern katholischer Philippinos in Israel zugutekommt. Diese werden nach dem Modell der SOS-Kinderdörfer von Tagesmüttern betreut und es braucht dabei viel Unterstützung. Dem kommt Ihre Spende zugute – herzlichen Dank dafür! Auch für die vielen individuellen Karten, Grüße und Geschenke danke ich herzlich!

Bei meiner Investitur in Lahr am 4. März waren viele Menschen aus Pforzheim und Keltern vertreten – über 80! Das war ein starkes Zeichen und hat mich sehr berührt. Auch dabei konnten viele gute Wünsche ausgetauscht und persönliche Verbindungen gestärkt werden. Mir wurde spätestens da klar: Ich habe in den gut neun Jahren bei Ihnen viele Freunde und gute Kontakte gewonnen, die auch weiterhin tragen. Das erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.

Meine neue Aufgabe hier vor Ort fordert mich voll. Vieles ist nicht nur neu, sondern auch anders und nicht wenig ist völlig anders. Ich weiß, dass viele von Ihnen für mich und meine neue Aufgabe beten. Und ich verspreche: Ich bete auch für Sie – besonders für alle Kranken. Und ich versichere Ihnen: Ich freue mich über jede Möglichkeit eines Wiedersehens.

Mit herzlichem Dank und vielen Grüßen­­­­­­­­­­­

Johannes Mette


Liebe Mitchristen von St. Antonius, St. Bernhard und Hl. Familie!

Als ihr Pfarrer und Gemeindeleiter ist es mir ein Anliegen, Ihnen zu Ostern einen herzlichen Gruß zusenden. Nun sind schon drei Monate ins Land gegangen, seit ich dieses Amt übernommen habe, und wir haben schon vielfach miteinander Gottesdienste und auch Feste gefeiert, Sitzungen abgehalten und viele Gespräche geführt. Mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bin ich schon einen guten Weg gegangen und manche Ängste und Befürchtungen konnten auch mit vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern überwunden werden. Vertraut werden ist ein langer Prozess, und das braucht auch Zeit und einen langen Atem.

Gerade in den Osterzeugnissen der heiligen Schrift ist es der auferstandene Herr, der nach Leiden und tödlichem Schmerz die verwirrte und verängstigte Jüngergemeinde wieder sammelt und vereint. Er war es, der sie gekräftigt hat und ihr einen neuen Geist gab. Es war nicht ein Geist der Verzagtheit, sondern des Mutes und der Freude. Lassen auch wir uns davon inspirieren und mitnehmen.
Es ist auch für mich eine schöne Erfahrung, wenn Menschen auf mich zugehen, ein gutes Wort sagen. Es ist ermutigend, wenn die Gottesdienstgemeinde immer vertrauter wird, wenn Herzen sich öffnen und Fremdheit schwindet. Auch für die anderen priesterlichen Mitarbeiter - Pfarrer Michael Dederichs, Kaplan Florian Oser und Pater Rocky - ist es eine Herausforderung, sich vergrößerten pastoralen Räumen, neuen Gottesdienstgemeinden, neuen Gottesdienstzeiten und Orten zu stellen.
So danke ich allen und wünsche ein gesegnetes Osterfest, den Kommunionkindern und ihren Familien einen schönen weißen Sonntag und uns allen die Erfahrung, gastfreundlich und mutig Kirche zu sein


Euer Pfarrer Bernhard Ihle


Fahrt (nach Lahr) zur Investitur von Pfarrer Dr. Johannes Mette am 4. März 2018

Liebe Gemeindemitglieder,

am 4. März 2018 wird Pfarrer Dr. Johannes Mette in seiner neuen Gemeinde Lahr als Pfarrer investiert. Wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, daran teilzunehmen und organisieren deshalb einen Bus.

Der Bus startet am Sonntag, den 04.03.2018 um

07.25 Uhr Ellmendingen, Lindenplatz

07.30 Uhr Dietlingen, HS Sparkasse

07.35 Uhr Pforzheim, Dietlinger Str. (Rieth)

07.40 Uhr Pforzheim, vor St. Antonius, Maximilian Str. 95

 

Rückkunft: ca. 16.00 Uhr.

Kosten: 25 € pro Person (20 € Ministranten, Jugendliche unter 18 Jahren)

Bitte melden sie sich persönlich in einem der Pfarrbüros an. Anmeldezettel liegen in den drei Kirchen aus. Bitte entrichten sie auch gleich bei der Anmeldung die Teilnehmergebühr. Nur dann ist die Anmeldung verbindlich.


Anmeldeschluss ist Freitag, der 16. Februar 2018!


Offener Nachmittag am Sonntag, den 25. Februar 2018, von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Pfarrsaal von St. Antonius

Am 2. Fastensonntag (25. Februar 2018) lädt unser Pastoraler Raum Pforzheim-West Menschen, die in schwierigen Verhältnissen leben und auf die Hilfe anderer angewiesen sind, ins Gemeindezentrum St. Antonius ein. Der Nachmittag beginnt - wie bei uns üblich - mit Kaffee und Kuchen. Anschließend werden sehr gerne Gesellschaftsspiele gespielt oder man unterhält sich. Zum Abschluss des Nachmittags wird gemeinsam zu Abend gegessen.

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden in Pforzheim (ACG) organisiert seit Jahrzehnten nicht nur die Vesperkirche im Januar/Februar, sondern an vielen Sonntagen im Winterhalbjahr solche Nachmittage.

Auch in diesem Jahr richten wir wieder unsere Bitten an Sie:

Wir freuen uns, wenn Menschen (Erwachsene und Jugendliche) aus unseren Gemeinden kommen, mit den Gästen spielen, ihnen durch einen musikalischen oder einen Wortbeitrag Freude bereiten oder einfach zuhören und offen sind für dankbar angenommene Gespräche.

Wir freuen uns aber auch über Ihre Mithilfe in der Küche oder wenn Sie uns mit dem einen oder anderen selbst gebackenen Kuchen unterstützen! Bitte teilen Sie uns Ihre Bereitschaft im Pfarrbüro St. Antonius mit, entweder zu den Bürozeiten, über das Telefon (07231 457680) oder schicken Sie uns eine E-Mail: St.Antonius@kath-pf.de.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Karl-Heinz Renner, für die Gemeindeteams des Pastoralen Raums


Klaus Petzold (23.01.1935 – 29.12.2017) ist tot.

Die Pfarrgemeinde St. Antonius trauert gemeinsam mit seiner Frau, mit seinen Töchtern Cornelia und Birgit und deren Familien um Klaus Petzold.

Herr Petzold war ein Urgestein von St. Antonius. Jahrzehnte hindurch brachte er sich auf vielen Gebieten in unsere Pfarrgemeinde St. Antonius ein, sei es als Kommunionhelfer und Lektor, als Mitglied im Männerverein und im Bildungswerk, als Pfarrgemeinderat und Stiftungsrat, als Mitglied im Verwaltungsausschuss der Gesamtkirchengemeinde Pforzheim.
Bereits in jungen Jahren engagierten sich Klaus Petzold und seine Frau in St. Antonius. Von den (damals als ‚Bazar’ veranstalteten) Gemeindefesten der 60er Jahre in der Brötzinger Schulturnhalle, deren Erlös für unser Gemeindezentrum an der Antoniusstraße/ Marienstraße bestimmt war, sind beide nicht wegzudenken und die Familie gehörte von Anfang an zum damals neu gegründeten Familienkreis. Mit der Einweihung des Gemeindezentrums am 3. Juli 1971 hatten die Erwachsenen einen Ort, an dem sie sich regelmäßig treffen konnten, und an den Wochenenden oder Feiertagen gab es immer wieder gemeinsame Unternehmungen mit den Kindern.
Im Jahr 1969 begann die Mitgliedschaft Klaus Petzolds im Männerverein. 1977 wurde er erstmals in den Pfarrgemeinderat und in den Stiftungsrat gewählt. Bei den Wahlen in den Jahren 1981, 1985, 1990, 1995 und 2000 war er selbstverständlich bereit, jedes Mal erneut zu kandidieren und in beiden Gremien intensiv mitzuarbeiten. Damit verbunden war die Mitgliedschaft im Gesamtstiftungsrat der Gesamtkirchengemeinde Pforzheim. In deren Verwaltungsausschuss war er der gewählte Vertreter für St. Antonius. Aufgrund seiner tiefen Verwurzelung in der Gemeinde war er auch bereit, für Jahrzehnte den Dienst des Kommunionhelfers und Lektors zu übernehmen.

Im Jahr 2005 beendete Klaus Petzold seine Tätigkeiten im Pfarrgemeinderat und im Stiftungsrat – zur Wahl in diesem Jahr trat er nicht mehr an. Bis 2006 blieb er Kommunionhelfer und Lektor; von 1979 bis zum Jahresende 2014 engagierte er sich beim Bildungswerk der Gemeinde als Kassenwart und blieb aktives Mitglied des Männervereins, dessen Kasse er von 1980 bis 1985 geführt hatte, bis zu seinem Tod.
Bescheiden, sich nie in den Vordergrund drängend, führte er die von ihm übernommenen Aufgaben mit großem Eifer, mit Beharrlichkeit und mit der ihm eigenen Genauigkeit und Zuverlässigkeit aus. Er war einfach da, wenn er gebraucht wurde, egal an welchem Platz!
Wir sind dankbar für die Unterstützung, die er durch seine Familie erfahren durfte, von der er sich getragen wusste und für den ganz persönlichen Einsatz von Klaus Petzold in unserer Pfarrgemeinde St. Antonius. Gott vergelte es ihm!
Klaus Petzold lebte im Vertrauen auf die Worte Jesu, die uns der Evangelist Johannes aufgeschrieben hat: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben“ (Johannes 11,25-26). In diesem Glauben sind wir sicher, dass Gott für Klaus Petzold Leben in Fülle bereit hält in der Welt der Unvergänglichkeit.


Karl-Heinz Renner, für das Gemeindeteam St. Antonius und Wolfgang Pehnelt für den Männerverein St. Antonius - St. Bernhard

 

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Pfarrer Dr. Johannes Mette verabschiedet sich vom Pastoralen Raum Pforzheim-West, um die Seelsorgeeinheit Lahr zu übernehmen!

Uns würden bestimmt tausend Gründe einfallen, die ihn zum Bleiben überreden sollten, aber wir sehen ein, dass es richtig und wichtig ist, dem Wunsch unseres Erzbischofs zu entsprechen!

In seinem Gedicht „Stufen“ schreibt Hermann Hesse: „Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“

 

Dennoch werden Sie uns fehlen, wir werden Sie vermissen!

 

Mit einem ganz herzlichen Dank für neun wichtige, gute Jahre dürfen wir im Namen von St. Antonius, St. Bernhard und Heilige Familie in Pforzheim-West, aber auch ganz persönlich gute Wünsche übermitteln für Ihren weiteren Weg!

 

Sie sind an der Jahreswende 2008/2009 in die damalige Seelsorgeeinheit mit drei grundverschiedenen Gemeinden und ihren Gruppen gekommen und haben Menschen angetroffen, die hier seit Generationen zu Hause sind und Menschen, die erst kurz in Pforzheim-West leben. Sie haben mit diesen Menschen die Grenzen der Seelsorgeeinheit erwandert, und Sie haben ihnen auf dem starken Fundament Ihres Glaubens Antworten gegeben auf die Fragen in ihren unterschiedlichen Lebenslagen und dabei Seelsorge gelebt, den Glauben mit ihnen geteilt: in der Schule, in Glaubenskursen und in der ‚Werkstatt Bibel‘. Kinder und Erwachsene haben Sie auf den Empfang der Sakramente vorbereitet und die Sakramente mit ihnen gefeiert, Kranke besucht und die Toten auf ihrem letzten Weg begleitet.

 

Sie haben Eucharistie als die zentrale Mitte der Gemeinden verstanden, aber auch andere Gottesdienstformen nicht vernachlässigt. Kirchenchor, Schola, Chörle und Band bereicherten - von Ihnen unterstützt – diese Feiern. Die Jugendgruppen haben Sie gerne auf ihren Freizeiten besucht, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und Gottesdienst zu feiern. Sie gingen zu den Treffen der Senioren und zu ihren Ausflügen. Besuche in den Kindergärten und Familiengottesdienste mit den Kindern und ihren Erzieherinnen waren Ihnen wichtig, Besinnungstage für Frauen und Männer, Besinnungs-wochenenden für Pfarrgemeinderäte und Gemeindeteams wurden von Ihnen

 

gestaltet. Wallfahrten und Studienfahrten - eintägig oder mehrtägig - sahen Sie als Chance, dass Menschen besondere Orte unseres Glaubens erleben, die Teilnehmer/innen auf andere Menschen treffen, sie kennenlernen und ihren Weg dann gemeinsam weitergehen: Rom und Freiburg, Israel und Palästina, Piemont und Aostatal, Thüringen und Altötting, Walldürn und Konstanz, Reichenau und Maria Laach sind Beispiele. Im Sommer 2016 überquerten Sie gemeinsam mit einer Gruppe die Alpen auf dem Fahrrad. Offensichtlich war dieses neue Format so überzeugend, dass sich die Gruppe im vergangenen Sommer erneut auf den Weg machte, um dieses Mal die Dolomiten zu umrunden!

 

Regelmäßige Treffen mit den evangelischen und freikirchlichen Pfarrern und ihren Gemeinden sind für Sie selbstverständlich, Ökumenische Andachten, Gottesdienste und Begegnungen nicht wegzudenken. Der gemeinsame Beginn der Feier der Osternacht am Feuer vor der evangelischen Matthäuskirche betont beispielhaft das Gemeinsame unseres christlichen Glaubens.

Die Eucharistiefeier am Anfang des neuen Jahres mit dem anschließenden Empfang, die Patrozinien und Gemeindefeste, der Offene Nachmittag für Menschen am Rand der Gesellschaft, das Serenadenkonzert in ‚Pfarrer Mettes Garten’, Christi Himmelfahrt in Heilige Familie und der jährliche Ausflug der Mitarbeiter/innen mit dem abschließenden Abendessen sind wichtige Elemente im Jahresablauf von Pforzheim-West.

 

Investitionen zur Pflege und zum Erhalt der Kirchen, Gemeindehäuser, Kindergärten und als notwendige Voraussetzung für eine zeitgemäße Verwaltung wurden von Ihnen nie vernachlässigt.

Sie übernahmen selbstverständlich Verantwortung in der neuen Kirchengemeinde Pforzheim, indem Sie im Stiftungsrat Vorsitz führten.

 

Sie haben auch Ihren zutiefst menschlichen Sinn für Humor bewiesen als Reimprediger am Faschingssonntag, in der Bütt und immer wieder als Darsteller bei Sketchen oder mit gekonnten Stimmparodien.

Wir wünschen Ihnen zum Abschied für die Zukunft Freude, Erfüllung und Gottes Segen und hoffen dabei gleichzeitig auf manche Gelegenheit zur Begegnung. In diesem Sinn: Herzlichen Dank – und ‚Auf Wiedersehen’!

 

Für die Gemeindeteams

St. Antonius: St. Bernhard: Heilige Familie:

Karl-Heinz Renner Markus Clemens Martina Peter


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Liebe Mitchristen unserer Kirchengemeinde Pforzheim,

meine Zeit als Pfarrer von St. Antonius, St. Bernhard und Heilige Familie neigt sich dem Ende zu. Am 7. Januar ist meine Verabschiedung und dann steht schon die neue Stelle vor der Türe, die mich dann als Pfarrer und Leiter der Kirchengemeinde „An der Schutter“ nach Lahr führt.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen herzlich bedanken, mit denen ich seit Advent 2008 Gemeindeleben und Christsein hier vor Ort erleben und gestalten durfte. Der Rückblick auf die vergangenen neun Jahre eröffnet mir eine dicht gefüllte Zeit mit vielen schönen Gottesdiensten, unzähligen tiefen Erfahrungen in der Seelsorge, in Einzelgesprächen wie gemeinsamen Treffen,
Sitzungen und Veranstaltungen. Ich habe sehr oft eine große Herzlichkeit und auch Dankbarkeit erfahren, viel Unterstützung, Wohlwollen und freundschaftliche Verbundenheit. Dafür möchte
ich mich herzlich bedanken, sowohl bei meinen „Schäfchen“ in Pforzheim-West als auch bei allen anderen Pforzheimer Katholiken, denen ich in dieser Zeit begegnet bin und mit denen ich zusammengearbeitet habe.
Für meinen Dienst als Priester und als Pfarrer war und ist mir vieles wichtig geworden. Besonders wichtig ist mir, dass der Sonntagsgottesdienst das Herzstück unseres Christseins und
Gemeindelebens bleibt. Eine der größten Freuden war für mich immer zu sehen, wenn Menschen sich neu engagiert haben oder wenn z.B. durch Gemeindefahrten Freundschaften entstanden
sind, die das Gemeindeleben neu bereicherten. So verstehe ich meinen priesterlichen Dienst: einen Nährboden zu schaffen, auf dem Menschen sich gerne engagieren und etwas zum Blühen
bringen, weil sie Gemeinde ein Stückweit als Heimat erleben.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft und freue mich, wenn wir – auch über das Gebet – einander verbunden bleiben.


Ihr Johannes Mette


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Johannes Mette wird Leiter der Seelsorgeeinheit „An der Schutter“

Freiburg / Lahr / Pforzheim. Pfarrer Dr. Johannes Mette (47) übernimmt zum 2. Februar 2018 (Fest der Darstellung des Herrn / Mariä Lichtmess) die Leitung der Seelsorgeeinheit „An der Schutter“ im Dekanat Lahr. Der bisherige Pfarrer der Seelsorgeeinheit Pforzheim-West wird im Team mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Seelsorge der rund 17.600 Katholiken der Pfarreien St. Peter und Paul, Hl. Geist und St. Maria in Lahr, Mariä Heimsuchung in Kuhbach, St. Stephan in Reichenbach, St. Antonius in Schuttertal, St. Johannes in Dörlinbach, St. Roman in Schweighausen und St. Nikolausin Seelbach verantwortlich sein.

Wie das Erzbischöfliche Ordinariat in Freiburg dazu am Sonntag (24.9.) weiter mitteilte, wurde diese Personalentscheidung auch in den Gottesdiensten der Seelsorgeeinheiten bekannt gegeben.

Dr. Johannes Mette wurde 1970 in Tettnang geboren und ist in Konstanz aufgewachsen. Nach seinem Abitur 1989 leistete er zunächst seinen Grundwehrdienst in Sigmaringen und studierte dann von 1990 bis 1996 Theologie in Freiburg und München. Seine pastorale Ausbildung erhielt er in St. Peter und in Waldshut. Nach der Priesterweihe am 17. Mai 1998 durch Erzbischof Oskar Saier in Freiburg war er erst als Vikar in Engen tätig und dann ab 2001 Sekretär von Erzbischof Oskar Saier, Diözesanadministrator Weihbischof Paul Wehrle und Erzbischof Robert Zollitsch in Freiburg. 2004 wurde er zum Dompräbendar an der Metropolitankirche Freiburg ernannt. Seit 2008 ist er Pfarrer der Pfarreien St. Antonius und St. Bernhard in Pforzheim. Seit 2010 ist er zudem Mitglied der Ökumenekommission der Erzdiözese Freiburg.

(ga)

Quelle:

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Tag der ewigen Anbetung in unseren Gemeinden

Am Dienstag, 25. April, halten wir in St. Bernhard und Hl. Familie den Tag der ewigen Anbetung, am Mittwoch, 26. April, in St. Antonius. In Hl. Familie steht dabei die Heilige Messe zu Beginn, die wir dienstags um 14.30 Uhr feiern. In St. Bernhard ist eine Anbetungsstunde von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr. In St. Antonius beginnen wir ebenfalls mit der Heiligen Messe und Laudes um 8.00 Uhr. Daran schließen sich Stunden des Gebetes vor dem in der Monstranz ausgesetzten Allerheiligsten an, die mit einer kurzen Andacht und dem sakramentalen Segen abgeschlossen werden (in Dietlingen um 16.00 Uhr, in St. Bernhard um 17.00 Uhr und in St. Antonius um 18.00 Uhr).
In unseren drei Kirchen liegen Listen mit den Gebetszeiten auf. Wir laden Sie herzlich ein, sich einzubringen und mit Ihrem Gebet die Anbetung mitzutragen. Danke!

Pfr. Johannes Mette


Beichttermine vor Ostern

  • Samstag, 8.4.
    St. Antonius, 15.30-16.00 Uhr,Beichtgelegenheit bei Pfarrer Dederichs
    St. Antonius, 16.30- 17.00 UhrUhr, Beichtgelegenheit bei Pfarrer Mette
    Hl. Familie 17.15 Uhr – 17.45 Uhr, Beichtgelegenheit bei Pfarrer Mette
  • Dienstag, 11.4.
    St. Bernhard 15.15 Uhr - 15.45 Uhr, Beichtgelegenheit bei Pfarrer Dederichs, bes. für Schüler und Jugendliche
    Hl. Familie, Dtl. 15.15 Uhr -15.45 Uhr, Beichtgelegenheit bei Pfarrer Mette, bes. für Schüler und Jugendliche
  • Mittwoch, 12.4.
    St. Antonius 16.00 Uhr - 17.00 Uhr, Beichtgelegenheit bei Pfarrer Mette, bes. für Schüler und Jugendliche
  • Donnerstag, 13.4. – Gründonnerstag
    St. Antonius 17.00 Uhr - 18.00 Uhr, Beichtgelegenheit bei Pfarrer Mette
    Hl. Familie, Dtl. 18.45 Uhr - 19.15 Uhr, Beichtgelegenheit bei Pfarrer Dederichs

  • Freitag, 14.4. – Karfreitag
    St. Bernhard 16.15 Uhr - 16.45 Uhr, Beichtgelegenheit bei Pfarrer Mette
    St. Antonius 16.30 Uhr - 17.30 Uhr, Beichtgelegenheit bei Pfarrer Dederichs

  • Samstag, 15.4. – Karsamstag
    St. Antonius 16.00 Uhr - Beichtgelegenheit bei Pfarrer Mette 17.30 Uhr

Bußgottesdienste

  • Sonntag, 26.03., St. Bernhard um 18.00 Uhr- Bußgottesdienst, anschl. Beichtgelegenheit bei Pfarrer Mette
  • Samstag, 01.04., St. Antonius um 19.00 Uhr Bußgottesdienst, anschl. Beichtgelegenheit bei Pfarrer Dederichs

Glückwunsch an Herbert Böhm zum 
70. Geburtstag!

Am 28. Februar vollendet Herbert Böhm sein 70. Lebensjahr. Zu diesem großen Geburtstag möchte ich ihm von Herzen, auch im Namen aller haupt- und ehrenamtlich Tätigen, gratulieren und Gottes Segen für die Zukunft wünschen.

Verbinden mit den besten Wünschen möchte ich einen tief empfundenen Dank für das außergewöhnliche und große Engagement von Herrn Böhm in so vielen Bereichen der kirchlichen Arbeit und des gemeindlichen Lebens, sei es auf der Ebene unserer Gemeinde Hl. Familie, sei es in Pforzheim-West oder in der Kirchengemeinde Pforzheim. Neben vielem Segensreichen, das er gewirkt hat, ist es sein besonderes und ganz persönliches Verdienst, in Jahrzehnten die katholisch-evangelische Ökumene in Dietlingen und Keltern aufgebaut und mit viel Ideenreichtum, Vertrauen und menschlichem Miteinander gefüllt zu haben. Herzlichen Dank für alles und alles Gute, lieber Herr Böhm!
Gez. Pfarrer Johannes Mette


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ADVENT 2016

Unser Motto für den Advent lautet dieses Jahr: „Gib Frieden in unseren Tagen!“ 

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Advent 2016
Pastoraler Raum Pforzheim West
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Montag, 05. Dezember um 19.30 Uhr mit dem Läuten der Kirchenglocken; gebetet wird daheim; die Vorlagen dazu liegen an unseren Schriftenständen bereit 

Ökumenisches Hausgebet


Rorategottesdienste

Gottesdienste „bei Kerzenschein“, zu Ehren der Gottesmutter. 

  • Mittwoch, 30. November 6 Uhr in St. Antonius, mit anschl. Frühstück 
  • Mittwoch, 7. Dezember 6 Uhr in St. Antonius, mit anschl. Frühstück 
  • Mittwoch, 14. Dezember 6 Uhr in St. Antonius, mit anschl. Frühstück 
  • Mittwoch, 21. Dezember 6 Uhr in St. Antonius, mit anschl. Frühstück 

Bibliolog

An drei Abenden wollen wir uns den biblischen Geschichten rund um Weihnachten nähern. Neues in den altbekannten und scheinbar vertrau-ten Texten entdecken. Jeder und Jede kann mitmachen, es wird nichts vorausgesetzt. Wir treffen uns an folgenden Abenden: 

  • Mittwoch, 21. Dezember 19 Uhr im Pfarrsaal von St. Antonius 
  • Donnerstag, 22. Dezember 19 Uhr im Pfarrsaal von St. Antonius 
  • Freitag, 23. Dezember 19 Uhr im Pfarrsaal von St. Antonius 

Gottesdienst am Nikolaustag

Alle Kinder aus Pforzheim-West sind dazu eingeladen! 
Dienstag, 6. Dezember 17.30 Uhr St. Antonius 


Adventsmärkte

  • Samstag, 3. Dezember Dietlinger Nikolausmarkt:
    wird von unserer Gemeinde Hl. Familie mitgestaltet. 

  • Samstag, 10. Dezember 7. Arlinger „Weihnachtsmarkt“ von 13.00 - 18.00 Uhr auf dem Kirchplatz von St. Bernhard: Veranstalter ist die Pfarrei St. Bernhard 

Besinnlicher Adventsausklang

  • Sonntag, 4. Dezember 16.00 Uhr im Theresiensaal mit den Ministranten von St. Bernhard 

Gottesdienste mit kirchenmusikalischem Akzent

  • Sonntag, 27. November 10.30 Uhr in St. Antonius, mitgestaltet durch die Schola St. Antonius 
  • Samstag, 3. Dezember 18.00 Uhr in St. Antonius - Chorkonzert zum Advent von „Coro Cantastico“ 
  • Sonntag, 4. Dezember 10.30 Uhr in St. Antonius, mitgestaltet vom Kirchenchor 

Bußgottesdienste im Advent

  •  Samstag, 17. Dezember 19.00 Uhr St. Antonius (anschl. Beichtgelegenheit bei Pfr. Mette) 
  • Sonntag, 18. Dezember 18.00 Uhr Hl. Familie (anschl. Beichtgelegenheit bei Pfr. Dederichs) 
  • Sonntag, 18. Dezember 18.00 Uhr St. Bernhard (anschl. Beichtgelegenheit) 

Zusätzliche Beichtzeiten 

  • Samstag, 3. Dezember in St. Bernhard: 17.15 Uhr (Pfr. Mette) 
  • Samstag, 10. Dezember in Hl. Familie: 17.15 Uhr (Pfr. Mette) 
  • Dienstag, 13. Dezember ab 15.15 Uhr in St. Bernhard (Pfr. Dederichs) und in Hl. Familie (Pfr. Mette), besonders für Schüler und Jugendliche 
  • Freitag, 16. Dezember in St. Antonius: 17.00 – 18.00 Uhr (Pfr. Mette) 
  • Samstag, 17. Dezember in St. Antonius: 15.30 – 17.00 Uhr (Pfr. Mette), und 16.00 – 17.00 Uhr (Pfr. Dederichs) 
  • Montag, 19. Dezember in St. Antonius: 17.00 – 18.00 Uhr (Pfr. Dederichs) 
  • Dienstag, 20. Dezember in St. Antonius: 17.00 – 18.00 Uhr (Pfr. Mette) 
  • Mittwoch, 21. Dezember in St. Antonius: 9.00 – 10.00 Uhr (Pfr. Mette) 
  • Donnerstag, 22. Dezember in St. Antonius: 17.00 – 18.00 Uhr (Pfr. Mette) 
  • Freitag, 23. Dezember in St. Antonius: 17.00 – 18.00 Uhr (Pfr. Mette) 
  • Samstag, 24. Dezember in St. Antonius: 11.00 – 12.00 Uhr (Pfr. Mette) 


Dekan Peter Nicola in Salem feierte sein Silbernes Priesterjubiläum!

Er wurde am 12. Mai 1991 vom damaligen Erzbischof Dr. Oskar Saier im Münster ‚Unserer Lieben Frau’ in Freiburg zum Priester geweiht. Seine Primiz feierte er am Pfingstsonntag (19. Mai 1991) mit seiner Heimatgemeinde in der St. Antonius-Kirche.

Peter Nicola ist am 10. Oktober 1964 in Pforzheim geboren und stammt aus dem ‚Pastoralen Raum Pforzheim-West‘. 1984 machte er sein Abitur am Reuchlin-Gymnasium. Am Weißen Sonntag 1974 war er in St. Antonius zur Erstkommunion gegangen. Die Frage, ob er Ministrant werden wolle, verneinte der Erstkommunikant. „Dann muss ich Pfarrer werden“, so damals seine Schlussfolgerung. Schließlich ist er aber doch bei den Ministranten gelandet und hat dieses Amt mit großer Begeisterung viele Jahre hindurch, später auch als Oberministrant, ausgeübt, und er wurde Pfarrer! Nach dem Abitur studierte er in Freiburg und in Münster Theologie. Nach der Priesterweihe machte er zunächst Vertretung hier in St. Antonius; Kaplansjahre in Karlsruhe-Durlach folgten. Seit 1997 ist er Pfarrer in Salem, seit 2010 Dekan im Dekanat Linzgau. Der Leitspruch „Mit euch Christ, für euch Priester“ begleitet ihn seit der Priesterweihe bis zum heutigen Tag. Seine Leidenschaft und seine Freude sind Glocken, für die er als anerkannter Fachmann gilt. Daneben beschäftigt er sich in seiner knapp bemessenen Freizeit mit Orgeln und anglikanischer Liturgie.

Wir gratulieren ihm und wünschen ihm den Segen Gottes für viele weitere Jahre im Weinberg des Herrn!

Für die Gemeindeteams von Pforzheim-West:

Karl-Heinz Renner


Pastoralpraktikum von Philipp Ostertag

Herr Philipp Ostertag absolviert bis Ende September sein Praxissemester in Pforzheim-West. Danach steht aber dieses Mal kein Abschied wie bei den bisherigen Praktikanten, die dann wieder ins Studium zurückkehrten. Da Herr Ostertag bereits Diplom-Theologe ist, hat die Ausbildungsleitung in Freiburg nach Absprache mit mir entschieden, dass Herr Ostertag auch sein anschließendes großes Pastoralpraktikum, das als duale Ausbildung abwechselnd in Gemeinde und Priesterseminar stattfindet, bei uns durchführen wird. Dies betrifft v.a. den Zeitraum November 2016 bis April 2017 und Juni 2017 bis Januar 2018. Zwischen diesen Blöcken liegt die Diakonenweihe und am Ende der Ausbildung steht die Priesterweihe. Wir wünschen Herrn Ostertag für alle Ausbildungselemente und die Vorbereitung auf den pastoralen Dienst weiterhin alles Gute, viele gute Begegnungen, Kontakte und Erfahrungen und Gottes Segen!

 

Pfarrer Johannes Mette


Ausflug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im "Pastoralen Raum Pforzheim-West"

Einmal im Jahr sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ‚Pastoralen Raum Pforzheim-West’ zu einem Ausflug und zum Abendessen eingeladen. Diese Einladung soll Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit für den unermüdlichen Einsatz während des Jahres sein. Bei der Terminbesprechung für unsere Gemeinden haben wir als Tag Samstag, den 08. Oktober 2016, festgelegt!

Wir treffen uns um 14.00 Uhr bei der St. Antoniuskirche. Von dort fahren wir in Fahrgemeinschaften mit PKWs durch das Würmtal zur ‚Pfarrkirche St. Alexander’ in Tiefenbronn-Mühlhausen, wo wir zu einer Führung erwartet werden; anschließend geht unser Weg nach Tiefenbronn, wo wir die ‚Basilika St. Maria Magdalena’ besuchen. Gegen 18.00 Uhr beschließen wir den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen im „Schwarzen Adler“ in Tiefenbronn (Adresse: Badstraße 10, 75233 Tiefenbronn). Bitte melden Sie sich (nur) in einem der Pfarrbüros bis spätestens Donnerstag, den 29. September 2016 an. Für die konkrete Essensplanung ist es wichtig, dass Sie den Anmeldetermin einhalten!

Wer nachmittags nicht dabei sein kann, ist dennoch herzlich zum Abendessen eingeladen - bitte aber auf jeden Fall in einem der Pfarrbüros anmelden!

Für die Gemeindeteams: Karl-Heinz Renner


Fahrt zur Diakonenweihe von Georg Seelmann am 19. Juni 2016

Am Sonntag, 19. Juni, wird Georg Seelmann aus Keltern von Erzbischof Stephan Burger zum Diakon geweiht. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum priesterlichen Dienst. Der Weihegottesdienst wird in Schwarzach bei Baden-Baden (im romanischen Münster) gefeiert und beginnt um 10 Uhr. Um die Fahrt dorthin koordinieren zu können, bitten wir um Mitteilung ans Pfarramt St. Bernhard, wer am 19. Juni nach Schwarzach mitfährt. Sowohl private PKWs als auch der Kirchenbus bieten sich zur Mitnahme weiterer Gemeindemitglieder an. Bitte melden Sie sich, wenn Sie mitfahren möchten oder eine Mitfahrgelegenheit anbieten können. Begleiten wir unseren Theologen Georg Seelmann in den kommenden Wochen besonders im Gebet!
Pfr. Johannes Mette


Philipp Ostertag - Pastoralpraktikum im Rahmen der Priesterausbildung

Liebe Mitglieder der Kirchengemeinde,
obwohl das Jahr schon sehr weit fortgeschritten ist, bringt es doch auch immer wieder etwas Neues mit sich. Ab dem 21. April werde ich bei Ihnen und mit Ihnen in der Kirchengemeinde unterwegs sein.
Mein Name ist Philipp Ostertag, bin 33 Jahre alt und werde mein Pastoralpraktikum im Rahmen der Priesterausbildung bei ihnen absolvieren dürfen. Mein Lebensweg ist etwas länger und umwundener, was mein Alter betrifft. Vor dem Eintritt in das Priesterseminar und vor dem Beginn der Priesterausbildung schloss ich mein Studium der Theologie, welches ich in Würzburg tat, ab. Aufgewachsen bin ich in Lauda-Königshofen im Taubertal. Vor dem Studium steht natürlich das Abitur. Dieses erlangte ich in Sasbach, genauer gesagt im Seminar St. Pirmin. Vor diesem Schritt, welcher sehr gewaltig war, erlernte ich in Bad Mergentheim den Beruf des Orthopädieschuhmachers. Weiteres wird sich, so hoffe ich in persönlichen Gesprächen ergeben. Ich freue mich auf die pastorale Arbeit. Also das praktische Tun des Priesters in der Gemeinde.
Ich freue mich Sie kennenzulernen.
Gez. Philipp Ostertag


Blumenschmuck im Altarraum unserer Kirche St. Bernhard


Viele Jahre lang hatten wir in St. Bernhard den schönen Blumenschmuck im Altarraum Frau Adelgunde Hackel zu verdanken, die sich stets mit Freude und großem Einsatz ehrenamtlich darum gekümmert und dabei in ihrem Garten immer das Richtige gefunden hat. Dafür soll auch an dieser Stelle noch einmal ganz ausdrücklich gesagt sein:
- Vielen herzlichen Dank, Frau Hackel! -
Da Frau Hackel aber auch nicht jünger wird, möchte sie die schöne Aufgabe, den Altarraum mit Blumen zu schmücken, nun in andere Hände abgeben.
Um „Nachfolger“ zu finden, gibt es folgende Idee: Wir suchen monatliche (oder in anderer Weise abschnittsweise) Paten für den Blumenschmuck, so dass eine Person oder auch eine Gruppierung innerhalb der Gemeinde immer nur für einen bestimmten Zeitraum sich um den Blumenschmuck kümmert, um dann wieder an die/den Nächste(n) zu übergeben. Diverse Vasen, Gefäße und Materialien sind in St. Bernhard vorhanden. In Absprache mit dem Pfarramt könnten ggfs. auch private Dinge mitgebracht werden, die man selbst besser gewohnt ist oder für geeignet hält. Es gibt auch einen kleinen Etat, aus dem Auslagen für Material erstattet werden können.
Es wäre schön, wenn sich einige Interessenten finden würden und die jeweils kommenden Monate einige Zeit im Voraus fest geplant werden können. Vielleicht gibt es ja eine bestimmte Jahreszeit, in der Sie gerne einen oder mehrere Monate übernehmen wollen, weil Ihr Garten ohnehin überquillt. Bitte melden Sie sich direkt bei Frau Paré im Pfarramt, und tragen Sie sich für diese Zeit schon jetzt im Kalender ein.
Viele Einzelfragen werden sich erst stellen, wenn die „Aktion“ ins Laufen kommt. Das soll aber niemanden abschrecken! Es wäre schön, wenn der Blumenschmuck an unserem Altar weiterhin ehrenamtlich gestaltet werden kann.
für das Gemeindeteam
Markus Clemens


Dank an alle Helfer, Mitwirkende und Besucher unseres Pfarrfamilienfestes vom 17. Januar 2016 im Gemeindehaus in Dietlingen.

Unser Pfarrfamilienfest war ein sehr gut besuchtes, schönes und gelungenes Gemeindefest.

 

Ein solches Pfarrfest ist nur möglich mit einem mitdenkenden und eifrig mitarbeitenden Gemeinde- und Helferteam.

 

Herzlichen Dank an ALLE, die in der Küche, bei den Getränken, bei den Salaten, an der Kasse, bei Kaffee und Kuchen sich um das leibliche Wohl unserer Gäste bemüht haben. Und auch bei denen, die an unserem abwechslungsreichen Programm: den Sketchen, dem Beitrag der Ministranten, den Liedern des Chörle Dietlingen, den Liedern des Oberlinkindergartens und der Grundschüler, dem Jahresrückblick und der Tombola und Sonderverlosung zum Gelingen unseres Gemeindefestes beigetragen haben.

 

Ein ganz herzliches Dankeschön gilt der Big Band des Musikvereins Dietlingen für die flotte, musikalische Unterhaltung.

 

Für die musikalische Mitgestaltung und Mitwirkung bei unserem gut besuchten Festgottesdienst wollen wir dem Kirchenchor von St. Antonius ganz herzlich danken.

 

Abschließend gilt unser Dank auch ALLEN, die Kuchen und Salate gespendet haben und allen Besuchern  aus dem ganzen pastoralen Raum Pforzheim-West und aus ganz Keltern, die unser Pfarrfamilienfest wieder bereichert haben und zu einem tollen Fest werden ließen. 

 

Die Pfarrgemeinderäte und das Gemeindeteam Keltern


Farbkalender mit Bildern aus dem Pastoralen Raum Pforzheim-West

Vom 4. Adventssonntag (20.12.2015) an werden die Kalender nach den Gottesdiensten in allen drei Kirchen zum Kauf angeboten. Diese Kalender für das Jahr 2016 haben wieder DIN A3-Format und sind auf Kunstdruckpapier gedruckt. Der Kalenderteil enthält bereits viele wichtige Termine aus Pforzheim-West. Wir verkaufen den Farbkalender zum Preis von € 8,00 pro Stück.

 

Kindersegnung  

Im Dezember und Januar findet im Rahmen der Sonntagsgottesdienste eine eigene Kindersegnung statt, zu der wir Familien mit Kindern besonders einladen möchten: 
am 27. Dezember 2015, um 10.30 Uhr in St. Antonius           
am 17. Januar 2016, um 10.30 Uhr in Hl. Familie           
am 31. Januar 2016, um 10.00 Uhr in St. Bernhard

 

Wechsel im Amt des Mesners und Hausmeisters in St. Bernhard 

Zum 1.12. endet die Amtszeit von Herrn Alexander Fribus als Mesner und Hausmeister in St. Bernhard, weil er in den Ruhestand tritt. 

Wir sagen Herrn Fribus herzlichen Dank für seinen Dienst und sein berufliches Wirken in der Kirchengemeinde, den er in vielen Bereichen und in vielerlei Hinsicht geleistet hat. Ehrenamtlich wird er uns auch weiterhin erhalten bleiben. Neuer Mesner und Hausmeister wird Herr Arkadi Schübilla, der als bisheriger Vertreter von Herrn Fribus der Gemeinde bereits gut bekannt ist. Wir begrüßen ihn in dieser neuen Aufgabe und wünschen ihm einen guten Start am 1.12. und eine fruchtbare Zusammenarbeit! Verabschiedung von Herrn Fribus und Einführung von Herrn Schübilla ist am Samstag, 5. Dezember 2015 im Rahmen der Vorabendmesse in St. Bernhard und daran im Anschluss im Theresiensaal. Herzliche Einladung an Sie alle, sich von Herrn Fribus zu verabschieden und auch Herrn Schübilla zu begrüßen! 


Pfr. Dr. Johannes Mette 

 


Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Renner!

Am 19. November feiert Herr Karl-Heinz Renner seinen 70. Geburtstag.

Die Zahl 70, heißt es in „Zahlen der Bibel“, zeigt uns das Erreichen der Vollkommenheit. In der Zahl 70 steckt die Zahl 7, die als heilige Zahl schlechthin gilt.

Heilig sprechen können wir Sie, lieber Herr Renner, mit 70 noch nicht, obwohl Sie seit Ihrer Ministrantenzeit in vielen Ämtern und Diensten aus der Pfarrei St. Antonius und der ehemaligen Seelsorgeeinheit Pforzheim-West nicht wegzudenken sind. Im Jahr 2014 wurde Ihr über 40-jähriges Wirken als Pfarrgemeinderatsvorsitzender und die weiteren wertvollen Dienste für unsere Gemeinden mit dem Silvester-Orden durch Papst Franziskus und Erzbischof Stephan Burger ausdrücklich gewürdigt.


Zu Ihrem jetzigen runden Geburtstag gratulieren wir herzlich und wünschen dem Jubilar alles Gute, Gesundheit, viel Freude mit der großen Familie und Gottes reichen Segen! Lieber Herr Renner, wir sind sehr froh, dass wir Sie haben. Für die vielen Ämter und Dienste, Aufgaben und Verantwortungen, die Sie wahrnehmen und leisten, sind wir sehr dankbar.

 

Stellvertretend für unsere Gemeinden und für alle Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeiter

Pfarrer Dr. Johannes Mette und Herbert Böhm


Thomas Ruland, Dipl.-Rel.-Päd. (FH) - seit 25 Jahren Gemeindereferent

In diesen Tagen feiert Herr Ruland sein 25-jähriges Jubiläum als Gemeindereferent.


Seit dem 01. September 1998, also mit Beginn des Schuljahres 1998/1999 arbeitet er im Pastoralen Raum Pforzheim-West mit den Gemeinden St. Antonius, St. Bernhard und Heilige Familie, Keltern-Dietlingen.


Auf seiner Homepage schreibt das ‚Institut für Pastorale Bildung’, das im Namen des Erzbischofs für die Aus- und Weiterbildung der Gemeindereferenten zuständig ist:„Als Religionspädagoginnen/Religionspädagogen haben sie den Auftrag, Menschen in verschiedenen Lebenssituationen den christlichen Glauben zu erschließen. Mit ihrer theologischen und pädagogischen Kompetenz entwickeln sie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene vielfältige Wege, die dabei helfen, Lebenserfahrungen aus dem Glauben heraus zu deuten, Glaube ins Gespräch zu bringen und eine situations- und zeitgemäße Sprache für das Evangelium Jesu Christi zu finden.“ Schöner lässt sich die Art und Weise nicht beschreiben, in der Herr Ruland als pastoraler Mitarbeiter und Religionslehrer seit ziemlich genau 17 Jahren das weite Aufgabenfeld in Pforzheim-West bestellt – jeder, der ihn kennt, wird dies so sehen. In der Arlinger, in der Brötzinger und in der Dietlinger Johannes-Kepler-Schule unterrichtete bzw. unterrichtet er Kinder sowohl in der Grund- als auch in der Haupt- und Werkrealschule. Für die Pastoral der Erstkommunionvorbereitung mit dem Erstkommunionunterricht und den regelmäßigen Elterntreffs ist er genauso zuständig wie für die Firmvorbereitung in Pforzheim-West. Immer wieder begleitet er einzelne Menschen oder auch Gruppen von Erwachsenen auf ihrem Weg zum Sakrament der Taufe, zur Erstkommunion und zur Firmung. Als beratendes Mitglied arbeitet er im Pfarrgemeinderat der Kirchengemeinde Pforzheim mit, wie er es vor dem 01.01.2015 auch im Pfarrgemeinderat für Pforzheim-West getan hatte. Die Teilnahme an seinen Besinnungswochenenden ist für ihn selbstverständlich. Seit 2010 sind Gemeindeteams eingerichtet; er ist hauptamtlicher Ansprechpartner, Impulsgeber und Begleiter für das Gemeindeteam St. Antonius. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Arbeit mit den Besuchsdienstgruppen. Thomas Ruland gestaltet und leitet selbst Wortgottesfeiern „so, dass das Leben der Menschen in den Gottesdiensten vorkommt“: die Feiern am Beginn und am Ende eines Schuljahres, die St. Martins-Feier mit ihren Laternen, der Nikolaus-Abend und die Kinderkrippenfeier am Heiligen Abend in der Antoniuskirche sind ohne ihn kaum vorstellbar. Von Anfang an hat der Erzbischof Herrn Ruland beauftragt, den Beerdigungsdienst in Pforzheim-West mit zu übernehmen. In der ‚Liturgie des Abschieds’ lässt er das Evangelium in die Lebenswirklichkeit der Hinterbliebenen hinein sprechen’. Sein Tun ist geprägt von seiner diakonischen Grundhaltung her, in der er jederzeit ansprechbar ist für Menschen in ihren jeweiligen Lebenssituationen. Bei ‚offenen Nachmittagen’ arbeitet er mit und bei Gemeindefesten ist er da, nicht im Rampenlicht; sein Platz ist nicht selten in der Küche oder beim Aufräumen. Er ist bescheiden und freundlich. Sein herzhaftes Lachen steckt an. Ein wertschätzendes Miteinander und eine Atmosphäre, in der sich die Begabungen der Einzelnen entfalten können, sind ihm wichtig und waren elementare Voraussetzungen, dass ihm wiederholt Praktikanten anvertraut waren, die sich auf den Beruf des Gemeindereferenten vorbereiteten.

 

Lieber Herr Ruland, wir gratulieren Ihnen von Herzen zu Ihrem ‚silbernen’ Berufsjubiläum und bedanken uns für Ihr Engagement und Ihre Arbeit in Pforzheim-West. Bleiben Sie, wie Sie sind! Wir haben für Sie nach einem ‚Irischen Segen’ gesucht und einen zu Ihrem Humor passenden gefunden:


„Möge Gott dir immer geben, was du brauchst: Arbeit für deine fleißigen Hände, Nahrung für deinen hungrigen Leib, Antworten für deinen fragenden Geist, Freude und Liebe für dein warmes Herz und Frieden für deine suchende Seele. Möge Gott weder deine Gesundheit noch deine Vorräte und deine Arbeit verringern.“

 

Für die Gemeindeteams in Pforzheim-West: Markus Clemens (St. Bernhard), Martina Peter (Heilige Familie) und Karl-Heinz Renner (St. Antonius)