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Heiligabend

In der Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit (der Pandemie) geht eine Tür auf.

Licht zieht die Augen auf sich, von weitem sichtbar.

Es flackert und lockt in der Spalte, man kann sich ihm nicht entziehen.


Die Gedanken schweifen,

der Bauch zieht sich zusammen

und das Herz schlägt schneller.

Öffne die Tür und trete ein.

Ist da Jemand?

Bin ich willkommen?

Wo bin ich gelandet?

Es ist seltsam, unerklärlich, doch bekannt und heimelig.

Ich bin … Daheim, zu Hause bei mir.

Das Herz geht mir auf:

Jesus der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes,

Mein Freund und Retter ist da.

Es ist Heilig Abend: Er ist in meinem Herzen geboren,

nun bin ich geborgen.

 

Josef Fodor

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