Der Sturm auf dem See Matthaus 8, 23-27

Impuls von BARBARA ULMER zum Tagesevangelium, Dienstag, der 30. Juni 2020

Er stieg in das Boot und seine Jünger folgten ihm nach. Und siehe, es erhob sich auf dem See ein gewaltiger Sturm, sodass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief. Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde! Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein. Die Menschen aber staunten und sagten: Was für einer ist dieser, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?



Mit Jesus in einem Bot im Jahre „Corona“. Es schaukelt doch ganz gewaltig.: Wenn wir die Nachrichten ansehen, merken wir das der Sturm nicht mehr weit ist: Hunger in der Welt, Rassismus, Gewaltbereitschaft, Antisemitismus, Pandemie und die damit verbundene Angst um die Existenz, Kriege, Terror, ...


„Jesus, der du für uns der Christus bist. Wach auf! Wir gehen unter!!!“

Was ich mir wünsche: Ein tiefes, vollkommenes Vertrauen in Jesus Christus. Schließlich feiern wir jeden Tag ein Stückchen Auferstehung. Die Angst darf mir nicht das Leben rauben. Wir sind aufgehoben in der Liebe Gottes. Das will ich mir immer wieder vor Augen halten. Das soll mein Rettungsring sein.

Ihre Barbara Ulmer

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