Dekanatssingen der Kirchenchöre in St. Antonius (05.11.2017)

Im Rahmen des Sonntagabendgottesdienstes in St. Antonius hatte das katholische Dekanat Pforzheim zum "Dekanatssingen der Kirchenchöre" eingeladen. Anlässlich seines 250. Todestages wurden Werke von Georg Philipp Telemann (1681-1767) aufgeführt.

Mitwirkende waren aus Pforzheim die Chöre von Liebfrauen, St. Antonius, St. Elisabeth und St. Franziskus, aus Ispringen/Bilfingen Maria Königin/Hl. Dreieinigkeit und aus Schellbronn St. Nikolaus. Außerdem musizierten fünf Bläser und ein kleines Kammerorchester. Als Solisten waren Katharina Dohmen (Sopran) und Carl Burger (Bass) zu hören. Carl Burger, Bernhard Kaburek und Bernhard Weichselmann dirigierten. Gesamtleitung und Continuo teilten sich Dekanatschorleiter Diethard Stephan Haupt, der auch die Orgel spielte, und sein Stellvertreter Bernhard Weichselmann. Natürlich waren auch die Gottesdienstbesucher zum Mitsingen von Liedern aus dem Gotteslob einbezogen. Vor dem Evangelium sang Bernhard Kaburek als Kantor im Wechsel mit der Gemeinde das Halleluja. Eingeladen hatten namens des Dekanatsvorstands der Kirchenchöre Erwin Kramer und Dietmar Jansen.

Dekanatspäses Pfarrer Klaus Bundschuh war Hauptzelebrant. Mit ihm zelebrierten Dekan Bernhard Ihle und Pfarrer Dr. Johannes Mette, der in seiner Predigt Leben und Werk Georg Philipp Telemanns vorstellte und es mit der Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher verknüpfte: „Es geht darum, die Welt ein Wenig heller zu machen. Es ist das Wort Gottes, das da erklingt und jetzt ist es in Euch, den Gläubigen, wirksam!“ Den Dienst des Diakons übernahm Philipp Ostertag. Dekan Bernhard Ihle bedankte sich am Ende des festlichen Gottesdienstes bei allen Mitwirkenden mit herzlichen Worten.

 

Text und Fotos: Karl-Heinz Renner