Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag in  St. Antonius (16. Mai 2016)

„Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden“ – unter diesem biblischen Leitwort     (1 Petr 2,9) versammelten sich am Pfingstmontag, 16. Mai 2016, Christen aus den Pforzheimer Stadtteilen Weststadt, Brötzingen und Arlinger in der St. Antonius-Kirche zum ökumenischen Gottesdienst.

An der Liturgie wirkten Geistliche und Ehrenamtliche mit, die zur ev. Gemeinde an der Christuskirche, zur ev. Matthäusgemeinde, zur ev.-lutherischen Gemeinde, zur ev.-methodistischen Gemeinde, zu den katholischen Gemeinden St. Antonius und St. Bernhard und zur Neuapostolischen Kirche gehören – letztere waren erstmals vertreten, u.a. durch ihren großen und überzeugenden Chor. Der Posaunenchor unter der Leitung von Axel Pfrommer führte die Gottesdienstgemeinde sicher durch die Gesänge und begleitete auch den Ein- und Auszug. In seiner Predigt knüpfte Pfarrer Thomas Müller einen großen Bogen von der konfessionellen Landschaft Lettlands – von dort stammte der Entwurf des diesjährigen Gottesdienstes – bis hin zu Definitionen des Christlichen: So bezeichnete er die Christen als eine „GmbH“ im besten Sinn des Wortes, nämlich als „Gemeinschaft mit begründeter Hoffnung“.

Im Anschluss gab es im Pfarrsaal von St. Antonius – vorbereitet von ehrenamtlichen Kräften der Gemeinde an der Christuskirche – einen Imbiss, der Gelegenheit zur Begegnung bot.

Text: Pfarrer Dr. Johannes Mette

Fotos: Helmut Jahn