Festgottesdienst am Ostersonntag in St. Antonius (27. März 2016)

Diesem Festgottesdienst stand Pfarrer Dr. Johannes Mette vor. Seine Predigt entwickelte er von äußeren Zeichen her, greifbaren Dingen, die die Apostel zunächst nicht verstehen: das Grabtuch, das Schweißtuch als Beispiele. Der Auferstandene lässt sich nicht berühren, er zeigt sich aber denen, die ihn lieben. Wenn die Tür des Herzens für Gott geöffnet ist, dann ist Ostern!

Der Chor sang die „Missa solemnis“ von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 337). Diese Messe ist auf März 1780 datiert und ist Mozarts letzte vollständige Messvertonung. Solisten waren (von links): Lilia Urbach – Sopran, Franziska Pflüger – Alt, Götz Thumm - Tenor und Carl Burger - Bass. Die Orgel wurde von Petrit Hamiti gespielt. Außerdem begleiteten Instrumentalisten der „Badischen Philharmonie Pforzheim“ den Chor. Die Gesamtleitung hatte der Chorleiter von St. Antonius: Carl Burger, der ja auch als Solist zu hören war. Pfarrer Mette bedankte sich vor dem Segen bei allen, die für diesen wunderbaren Gottesdienst Verantwortung trugen, vor allem beim Chor, bei den Solisten, bei den Musikern und bei Herrn Burger, bei den Frauen für den Kirchenschmuck, beim Mesner und den Ministranten für ihren Dienst und bei den Gottesdienstbesuchern. Er wünschte allen, besonders den Kranken zu Hause, die Osterfreude und den Segen des Auferstandenen. Die Kirchenbesucher bekräftigten die Dankesworte durch ihren Beifall. 

Text und Fotos: Karl-Heinz Renner