„Wir wünschen Euch ein frohes und gesegnetes Osterfest"

Feier der Erstkommunion von fünf Kindern von St. Antonius - nachgeholt vom Jahr 2020 (10. April 2021)

Seit über einem Jahr waren die fünf Kinder auf den Empfang der ersten heiligen Kommunion durch den Gemeindereferenten Thomas Ruland auf diesen großen Tag vorbereitet. Eigentlich wollte man warten, bis die Corona-Pandemie vorüber sein würde. Da aber noch immer kein Ende absehbar ist, entschied man sich dafür, das Fest am Vorabend des Weißen Sonntags im Jahr 2021 zu feiern. Getrennt nach Familien und den geltenden Hygieneregeln entsprechend setzte man sich in die vorderen Kirchenbänke.


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Ostersonntag (04.04.2021)

Der Ostersonntag ist gewissermaßen der Sonntag schlechthin, weil an ihm in besonderer Weise die Auferstehung Jesu gefeiert wird. Die Feier des Ostersonntags schließt auch das österliche Triduum ab. Das Feiern und die österliche Freude zeigen sich aber auch an den kommenden Sonntagen der Osterzeit: In der Kirche brennt die Osterkerze, die in der Osternacht entzündet wurde. Sie soll die Gegenwart des Auferstandenen bewusst machen. Vor dem Evangelium findet sich außerdem das „Halleluja“.


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Osternacht (03.04.2021)

„Die Osternacht, in der Christus auferstanden ist, gilt als ‚Mutter aller Vigilien‘. In ihr erwartet die Kirche - nächtlich Wache haltend - die Auferstehung des Herrn und feiert sie in heiligen Zeichen.“


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Karfreitag (02.04.2021)

An die Kreuzigung und den Tod Jesu erinnern Kirche und Gläubige am Karfreitag: Um 15 Uhr – zur Sterbestunde Jesu – kommen sie zur Karfreitagsliturgie zusammen, um des Leidens und Sterbens Jesu zu gedenken – in einer Feier, die sich völlig von anderen Gottesdiensten unterscheidet:


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Pfarrbrief Nr.5 (03.04.- 02.05.2021)

Eines meiner absoluten Lieblingsbilder des vergangenen Jahres. Das Osterkreuz. Sichtbare und greifbare Einladung Jesu: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid.“ Wenn euch das Leben schwer wird, bringt alles zu mir. Entlastet euch. Ich trage euch in allen Unerträglichkeiten...

Viele haben diese Einladung angenommen in Liebfrauen und St. Elisabeth, wo dieses Kreuz ja schon eine gewisse Tradition hat. Bunt ausgemalte Mandalas von Kindern lagen dort. Bilder und beschriftete Zettel mit Wünschen, Sorgen, Nöten, Ängsten. Aber auch mit Hoffnungen und Träumen. In einer Zeit, in der wir keine Gottesdienste feiern konnten für mich ganz starke Zeugnisse des Glaubens. Danke!

Ich habe auch mitgemacht und das was mich beschäftigt dort abgelegt. Der 03. Mai ist mir da noch in besonderer Erinnerung – meine Zeit vor diesem Kreuz am Todestag von Bernhard Ihle. Die etwas sperrige theologische Rede vom „Kreuz als Zeichen der Erlösung“ und dass im Kreuz Heil ist und Hoffnung – war für mich handgreifliche Erfahrung. Dass ich dort meine Trauer, mein Entsetzen ablegen konnte hat mir einfach gut getan.

Das Kreuz ist nicht einfach weg, nur weil wir Ostern feiern. Aber es liegt auf einem anderen Hintergrund. Es hat eine andere Grundlage. Aus den violetten und schwarzen Tüchern von Fastenzeit und Karfreitag werden die regenbogenbunten Tücher an Ostern. Dass wir unsere Sorgen ablegen können, dass aus manch düsterem Hintergrund des Lebens ein strahlend bunter wird, quicklebendig und Liebevoll, das wünsche ich Ihnen, uns allen von Herzen! Frohe Ostern!


Georg Lichtenberger

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Katholische Kirchengemeinde Pforzheim
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Pfarrbrief Nr. 5 (Download)

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Pfarrbrief
PASTORALER RAUM PFORZHEIM-WEST
(St. Antonius - St.Bernhard - Hl. Familie)
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